Job­ticket des saarVV: Mehr­wert für Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung und ‑bin­dung

Immer mehr Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen im Saar­land set­zen auf das Job­ticket des Saar­län­di­schen Ver­kehrs­ver­bun­des (saarVV). Es bie­tet Arbeit­ge­bern die Mög­lich­keit, ihren Mit­ar­bei­ten­den Mobi­li­tät mit Bus und Bahn kosten­gün­stig, kli­ma­scho­nend und all­tags­taug­lich zu ermög­li­chen – mit ech­tem Mehr­wert für alle Betei­lig­ten.

So funk­tio­niert das Job­ticket-Modell

Das Job­ticket basiert auf dem Deutsch­land­ticket. Gewährt der Arbeit­ge­ber einen Zuschuss von min­de­stens 25 %, erhal­ten Mit­ar­bei­ten­de zusätz­lich 5 % Rabatt von den Ver­kehrs­un­ter­neh­men im saarVV. Dadurch redu­ziert sich der monat­li­che Ticket­preis um 30 % gegen­über dem regu­lä­ren Preis des Deutsch­land­tickets.

Grund­le­gend kann ein Arbeit­ge­ber auch den Zuschuss belie­big erhö­hen – bis zu der Opti­on, dass für den Mit­ar­bei­ten­den über­haupt kei­ne Kosten mehr ent­ste­hen. Das Job­ticket ist deutsch­land­weit im Nah­ver­kehr gül­tig und auch für Frei­zeit­fahr­ten nutz­bar. Es ist nicht über­trag­bar. Unter­neh­men schlie­ßen für das Job­ticket einen Rah­men­ver­trag mit dem saarVV. Die Min­dest­ab­nah­me­men­ge beträgt ledig­lich drei Tickets – eine Hür­de, die auch klei­ne­re Betrie­be neh­men kön­nen.

Job­ticket: Ein Gewinn für Mit­ar­bei­ten­de und Unter­neh­men

Das Job­ticket bie­tet Mit­ar­bei­ten­den eine preis­wer­te, stress­freie und nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zum Auto. Neben dem Arbeits­weg kann das Deutsch­land­ticket auch in der Frei­zeit genutzt wer­den – deutsch­land­weit in allen Nah­ver­kehrs­mit­teln. Arbeit­ge­ber pro­fi­tie­ren dop­pelt: Sie stei­gern ihre Attrak­ti­vi­tät als Arbeit­ge­ber, för­dern nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät, redu­zie­ren Park­raum­be­darf und kön­nen den Zuschuss steu­er- und sozi­al­ab­ga­ben­frei gewäh­ren, wenn er zusätz­lich zum Lohn gezahlt wird.
Job­ticket im Saar­land auf Erfolgs­kurs
 
Etwa 10.000 Berufs­tä­ti­ge nut­zen im Saar­land das Job­ticket. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen, dass nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät nicht nur ein Bei­trag zum Kli­ma­schutz ist, son­dern auch die Mit­ar­bei­ter­bin­dung und das Employer Bran­ding stärkt.